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Crassula nemorosa - Kulturbedingungen

Crassula nemorosa als Begleitpflanzen im Topf mit einer Monvillea haageana

Zwei Töpfe mit C. nemorosa

C. nemorosa, neu ausgetriebene und durchkultivierte Pflanzen

In der Monatszeitschrift der DKG, der KuaS (Kakteen und andere Sukkulenten), Heft 11 2021 ist ein sehr schöner Artikel über Crassula nemorosa. Es handelt sich dabei um eine eher schwach sukkulente Art aus der Gattung Crassula. Die Pflanzen bilden leicht verdickte Blätter und unterirdische Knollen aus. Des weiteren blühen sie sehr hübsch und bleiben eher klein.

Ich selbst hatte auch einen Artikel in Vorbereitung, nun brauche ich ihn nicht mehr zu Ende zu schreiben. Die Pflanzen selbst haben mich seit langem interessiert, nur war es schwer sie zu bekommen. Große Händler haben sie in der Regel nicht in Vermehrung. Von einem befreundeten Sammler habe ich vor Jahren mal ein paar Knollen bekommen. Seit dem kultiviere ich die Pflanzen und vermehre sie auch. Durch den kompakten Wuchs, den man mit sparsamen Wassergaben gut steuern kann, passen sie gut zu meinen anderen, kleinbleibenden Crassula-Arten, wie C. deceptor, C. ausensis, C. arta und C. tecta.

Im oben erwähnten Artikel wird die Pflanze als Winterwachser beschrieben. Das stimmt aber nur zum Teil. Man kann die Pflanzen komplett durchkultivieren oder zu jedem beliebigen Zeitpunkt zum einziehen und austreiben bringen. Es hängt lediglich von den Wassergaben ab.

Im übrigen, das Taxo-Bild im Wikipedia-Artikel zu der Art stammt auch aus meiner Sammlung.

Zu den nebenstehenden Bilder; die Pflanzen stehen erstmal grundsätzlich halbschattig bei mir, eventuell im Austrieb etwas heller. Das obere Bild zeigt einen Topf mit einer Monvillea haageana (Cereus haageanus) und als Begleitpflanzen C. nemorosa. Der Topf erhält ganzjährig, auch im Winter, dann aber eher sehr sparsam, Wasser. Die Pflanzen mit dem bläulichen Laub sind durchkultiviert, die mit den helleren haben neu ausgetrieben.

Das mittlere Bild zeigt 2 Töpfe mit C. nemorosa. Der rechte Topf hat eine Ruhezeit hinter sich und wurde im September zum ersten Mal dieses Jahr gewässert. Die Knollen haben kräftig ausgetrieben. Der linke Topf wurde durchkultiviert, einge Pflanzen zeigen wieder das bläuliche Laub, andere Knollen haben ebenfalls neu ausgetrieben und zeigen etwa grünlicheres Laub. Aber, alle Pflanzen treiben Blüten aus.

Wer sich für diese Pflanzen interessiert, kann sich gern an mich wenden. Ich gebe gern weiter Auskunft zu Kulturbedingungen und kann auch Vermehrungen abgeben.

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Blüten in 2021

Blüten an Lobivia albolanata R585a

Blüten an Lobivia albolanata R585a

Der letzte Beitrag hier ist etwas her. Ich habe beruflich und privat sehr viel zu tun, da reicht die Zeit halt nicht immer um noch einen Beitrag für den Blog zu verfassen. Aber, auch bei mir blühen die Pflanzen und ich erfreue mich daran, nur beispielhaft hier Lobivia albolanata R585a, eine meiner Lieblings-Lobivien. Heute wird die Pflanze bei Echinopsis densispina zusammengefasst, naja, für mich bleibt der "alte" Name stehen.

Wer öfter von mir etwas lesen will, ich treibe mich auf facebook und instagram herum und schreibe ab und an etwas im DKG-Forum und im Forum bei Markus Spaniol.

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Euphorbia aureoviridiflora

Eup aureov 20279bkIch habe die Pflanze seit Herbst 2019, ich hatte sie auf der ELK in Blankenberge erworben. Den ganzen Winter über hab ich ich sie schon im Blick, denn sehr zeitig ware die ersten Knospenansätze zu sehen. Jetzt nun zeigen sich die Blüten. So richtig spektakulär sind sie nicht, wie der Name schon sagt blühen sie grüngelb. Angeblich sind die Pflanzen selbstfertil, ich habe auch eine Bestäubung versucht,  mal schauen ob es zu einem Fruchtansatz kommt.

Die Heimat der Pflanzen ist der Norden Madagaskars, wo sie in steilen Felswänden wachsen. Laut der Roten Liste der IUCN gelten sie als gefährdet.

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sie sind wieder da

Wespen 20291kSeit einigen Jahren habe ich über den Sommer Wespen im Gewächshaus. Es handelt sich offenbar um Feldwespen, die sehr friedlich sind und mich auch nicht stören. Sie bauen an den verschiedensten Stellen im Gewächshaus ihre Nester. Charakteristisch für die Feldwespen sind die im Flug herabhängenden Hinterbeine, woran man sie gut erkennen kann. Gestern hatte sich eine ganze Horde an dem Blütenstand einer Echeveria agavoides eingefunden.

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