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- Geschrieben von: Michael Wolf
Gestern habe ich die ersten Aussaaten für 2026 fertig gemacht. Die Übersicht dazu ist wie immer hier zu finden.
Die Schalen stehen unter Kunstlicht bei tagsüber ca. 24° und nachts bei ca. 15°.
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- Geschrieben von: Michael Wolf
Heute (16.11.) fahren wir zuerst an den Morro Copiapo, südlich von Caldera. Hier ist der Typstandort von Copiapoa marginata. Die Anfahrt erfolgt über einen kurvigen Sandweg, durch kleinere Hügel und Senken. Am Standort angekommen muss man schon suchen um die Pflanzen zu finden. Das Habitat ist sehr steinig und wir finden nur wenige Pflanzen, leider auch keine Pflanze in Blüte.
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- Geschrieben von: Michael Wolf
In der letzten Nacht hatte es ein leichtes Erdbeben in der Umgebung gegeben, ich war wach und die ganze Hütte hat gewackelt. Interessant so was mal mitzuerleben.
Nach dem Frühstück geht es los, etwas südlich von Vallenar besuchen wir einen zweiten Standort von Copiapoa vallenarensis. Die Pflanzen stehen am Fuß eines Berghanges. Leider ist es stark bewölkt bis nebelig, also kein gutes Licht um Fotos zu machen. Aber ein paar sind es dann doch geworden.
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- Geschrieben von: Michael Wolf
Am zweiten Tag ging es von Los Vilos, wo wir übernachtet hatten, weiter Richtung Norden. Bei El Teniente biegen wir ab von der Ruta 5 und fahren über Feldwege durch ein ausgetrocknetes Flussbett zum Strand.
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- Geschrieben von: Michael Wolf
Wir sind Vormittags auf dem Flughafen in Santiago gelandet, den Leihwagen hatten wir bereits in Deutschland vorgebucht, das Prozedere am Flughafen ist dennoch zeitaufwendig. Nachdem wir das hinter uns hatten, nehmen wir das Fahrzeug in Empfang und los gehts Richtung Norden. Vom Flughafen weg ist die Navigation etwas kniffelig, aber sobald man auf der Autobahn (Ruta 5) ist geht es.
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- Geschrieben von: Michael Wolf
Von Mitte November bis Anfang Dezember war ich 3 Wochen in Chile unterwegs. Es war für mich das erste Mal in Chile und die Reise war sehr eindrucksvoll. Hauptschwerpunkt der Reise waren die Naturstandorte der Arten der Gattung Copiapoa. Als "Beifang" gab es diverse Eriosycen, Eulychnia, Trichocereen und natürlich Cistanthen.
